Arts & Culture

Wien schwul Kunst & Kultur

Most of Vienna’s museums open their doors daily. Some are closed once a week, often either on Monday or Tuesday. The daily opening times vary from museum to museum, but you can generally assume that a museum will be open between 10.00 am and 5.00 pm. Some of the large museums offer art lovers one late evening per week and stay open until 8.00 pm or 9.00 pm. On some special occaisions like national day (October 26) entry is free in the most museums.

Every year hundreds of museums from Eisenstadt to Liechtenstein are open during the night and you only have to buy one ticket for ever museums. If you are quick, you may manage to see at least three or four museums of your choice. The atmosphere is very special in the so-called Long night of museums.

Top Results

Vienna State Opera 150 years
Opernring 2
1010 Wien
Austria

he Vienna State Opera officially opened on May 25, 1869 with a performance of Mozart’s Don Giovanni.

Rahlgasse 1
1060 Wien
Austria

Every third Thursday each month, TRANSITION - the International Queer Migrant Festival will present a diversity of movies to bring queer cinema to the Viennese audicence. Most of the time, there will be interesting discussions where you can learn news from the international queer movie world. Most of the movies will be in origional language and have (English) subtitles, so don’t worry if you don not understand German.

Ein Überblick über Wiens Museeumslandschaft

Zugegeben, in Österreich gehen die Leute mit Superlativen sparsam um. Bei der Wiener Museumslandschaft muss man allerdings eine Ausnahme machen. Denn hier gibt es die weltweit größte Brueghel-Sammlung, die weltweit größte Klimt-Sammlung, die europaweit wohl bedeutendste grafische Kunstsammlung. Wien glänzt mit vielen kulturellen Leuchttürmen. Das hat der berühmte und sehr skeptische Schriftsteller und Satiriker Karl Kraus festgestellt, der da sagte: „In Wien sind die Straßen überzogen mit Kultur, in anderen Städten mit Asphalt.“ Hier wird auch deutlich, dass die vielzitierte österreichische Gemütlichkeit ein Lebensstil der Menschen hier ist, die Stadt selbst aber nicht gemütlich ist, sondern vielmehr aufregend. Insgesamt gibt es über 150 Museen und weitere zahlreiche Galerien.

Besonders spannend ist das direkte Nebeneinander verschiedenster Stil- und Kunstrichtungen, das die Museumsszene so lebendig macht. Da gibt es imperiale Prachtbauten wie das Kunst- und Naturhistorische Museum mit ihren imposanten Sammlungen. Da überraschen moderne Bauten wie das bizarre MUMOK, das gemeinsam mit dem Leopold Museum und der Kunsthalle das Wiener MuseumsQuartier bildet: Europas größte Museumslandschaft, die in die barocken k. u. k. Hofstallungen integriert wurde. Das eigentliche Zentrum des Museums-Quartiers ist der weitläufige Hof, der von zahlreichen Lokalen und Menschen aller Generationen und Nationalitäten bevölkert wird. Die Wiener bezeichnen ihn als „urbanes Wohnzimmer“.

Die Albertina verkörpert die geniale Symbiose aus Historie und Zeitgeist: Das altehrwürdige Palais, das eine der bedeutendsten Kunstsammlungen beherbergt, wurde mit einem markanten, futuristisch anmutenden Flugdach des Stararchitekten Hans Hollein versehen. Nur wenige Gehminuten entfernt glänzt das goldene Blätterdach der Wiener Secession. Der Jugendstil-Bau beherbergt Gustav Klimts prachtvollen Beethoven-Fries.
Ganz besonders mit Wien verwoben ist – nomen est omen – das Wien Museum. Mit seiner Mischung aus Kunstsammlungen und historischer Sammlung verfolgt es Wiens Weg durch die Jahrhunderte. Auch in historischen Außenstellen wie den einstigen Wohnungen von Beethoven, Schubert und Mozart. Dass es in einer Stadt wie Wien auch ein Kaffeemuseum gibt, wird hingegen kaum verwundern. Obwohl, in einem klassischen Wiener Kaffeehaus kann man mitunter auch so manches Original besichtigen. Und zwar am Tisch nebenan.

Einmal jedes Jahr,zur „Langen Nacht der Museen“, haben Hunderte Museen von Eisenstadt bis Liechtenstein die ganze Nacht geöffnet und man benötigt nur ein Ticket für alle Museen. Wenn man schnell ist, kann man drei bis vier Museen seiner Wahl schaffen. Die Atmosphäre ist sehr cool und viele Leute sind besonders in Wien unterwegs.

Quelle: Österreich Werbung

Wien und die Musik …

Der hohe Stellenwert, den man hier der Kunst stets einräumte, förderte zu jeder Zeit die heimische Kreativität und zog Menschen aus der ganzen Welt an. 50 Theater, vier Opernhäuser und mehrere Musical-Bühnen sowie renommierte Theater-, Musik- und Tanz-Festivals hat Wien unter anderem seinen Gästen zu bieten. All dies sorgt das ganze Jahr über für ein außerordentlich dichtes Programm und macht die Stadt zu einer führenden Unter-haltungs- und Kulturmetropole Europas.

Besonderen internationalen Ruf genießt Wien als Stadt der Musik. An keinem anderen Ort der Welt haben so viele Komponisten von Weltgeltung gelebt: von den hier geborenen wie etwa Schubert, Strauss, Schönberg oder Berg bis zu jenen, denen Wien Heimat war, wie Mozart, Beethoven, Haydn, Brahms, Mahler u. v. a. Die Wiener Philharmoniker zählen zur Weltspitze, ihnen eifern die Wiener Symphoniker und eine Reihe weiterer Wiener Orchester nach. Die Wiener Staatsoper gehört international zu den führenden Häusern, außer ihr beherbergt die Stadt noch drei weitere Opernbühnen (Theater an der Wien, Volksoper, Kammeroper).

Die Wiener Sängerknaben begeistern Musikfreunde rund um den Globus. Mit dem „MuTh“ haben die berühmtesten singenden Kinder der Welt einen sensationellen Konzertsaal gleich bei ihrer Wohn- und Ausbildungsstätte im Augarten. Neben der klassischen Musik hat sich Wien auch als Musical-Metropole profiliert, und jüngste Erfolge in der elektronischen Musik zeigen, dass man hier auch mit aktuellsten Sounds meisterlich umgeht. Als besonderes Musikerlebnis werden im Haus der Musik – einer mit modernster Hightech ausgestatteten Erlebniswelt zum Phänomen Musik – auf 2000 m² Klänge sichtbar, Orgelpfeifen begehbar und Besucher zu virtuellen Dirigenten oder Komponisten. Eine weitere Attraktion ist die Erlebniswelt Mozarthaus Vienna, die am 27. Jänner 2006 – Mozarts 250. Geburtstag – in seinem ehemaligen Wohnhaus in der Domgasse eröffnet wurde.

Quelle: Wien Tourismus